User Interface Design per Drag & Drop Notzingen - 2. November 2005 - Der süddeutsche CASE-Tool-Hersteller tangible engineering gab heute die Veröffentlichung der Version 3.0 des modellgetriebenen Generators tangible architect bekannt. Die verbesserte und erweiterte Version des modellbasierten Code-Generators für Visual Studio.NET bietet neben der automatischen Generierung von C#-Business-Objekten und des Datenbankschemas nun auch Drag & Drop User Interface Design auf der Basis von Business-Objekten. Neue Videotutorials machen den Einstieg in die modellbasierte Entwicklung nun einfacher als je zuvor. "Modellbasierte Entwicklung ist ein heißes Thema in der Entwicklergemeinde, aber der tatsächliche, durchgängige Einsatz ist immer noch die Ausnahme - trotz der enormen Vorteile, die dieser Ansatz bietet", so Tim Fischer, Gründer und Geschäftsführer der tangible engineering GmbH. "Dank unseres komplett überarbeiteten Bedienkonzepts und der eingebauten Hilfe kann modellbasierte Entwicklung nun endlich für jeden Softwareentwickler Realität werden." 13000 Zeilen Code in einer Stunde "In unseren Videotutorials nehmen wir den Entwickler an der Hand und zeigen ihm Schritt für Schritt, wie er mit tangible architect eine Datenbankanwendung mit 13 KLOC in weniger als einer Stunde entwickeln kann!", sagte Tim Fischer weiter. tangible architect unterstützt den Entwickler in jeder Phase des Entwicklungsprozesses, angefangen von der Modellierung der Business-Objekte über die Generierung des Codes bis hin zum Design der Benutzerschnittstellen. Dank Round-trip-Engineering bleiben Modell, Code und Datenbank während des gesamten Entwicklungsprozesses konsistent. "Deshalb ist tangible architect die ersten Wahl für Teams, die mit .NET arbeiten", so Tim Fischer weiter. Feature-Highlight: User Interfaces per Drag & Drop erstellen Das auffälligste neue Feature der 3.0-Version ist der modellbasierte Drag & Drop User Interface Designer. Nach der Erzeugung der Business-Objekte zieht der Entwickler einfach eine DataSource auf das Formular. Nun kann er Business-Objekte oder deren Attribute auf das Form ziehen. Die passenden Formularelemente wie beispielsweise ein DataGrid oder Textboxen werden dann automatisch erstellt. Die Formularelemente werden zur Laufzeit automatisch mit den richtigen Daten befüllt, und alle Daten, die über das User Interface geändert werden, werden automatisch in die Datenbank zurückgeschrieben. Weitere neue Features und Verbesserungen:
Ein nachvollziehbarer Weg zur Generierung von Datenbankapplikationen So funktioniert tangible architect: Der Software-Entwickler definiert die Business-Objekte mittels eines UML-Modells, speziellen Class View Wizards oder direkt im C# Code. Darauf basierend generiert tangible architect die Business-Objekte samt Datenbankzugriffsschicht in Visual Studio.NET. Im nächsten Schritt kann der Benutzer die Business-Objekte erweitern und sie per Drag & Drop an die Präsentationsschicht binden. So werden bei typischen Anwendungen 70-95% des Codes automatisch generiert. Preise und Verfügbarkeit Bundle mit UML-Tool Enterprise Architect Über tangible engineering ### Hinweis für Journalisten: Die tangible architect Product Tour auf www.tangible.de/tour vermittelt einen groben Überblick, wie tangible architect Datenbank-Applikationen generiert. Detailliertere Informationen bieten die Video-Tutorials unter www.tangible.de/videos. KONTAKT Dipl.-Inf. Tim F. Fischer Christoph Janz
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